Bioshock 2

Ich war erstaunt, dass die Reaktion auf Bioshock 2 im Vergleich zu der Euphorie ob des ersten Teils in meinem Internetumfeld recht verhalten ausfiel; waren die spielmechanischen Änderungen doch gelungen und mit dem Perspektivwechsel zur Little Sister ein ebenso wirksamer Schlag in die Wahrnehmungsfresse wie der Golfschläger des Vorgängers enthalten. Schnell tat ich das lediglich als weiteres Indiz für die Flatterhaftigkeit und die von mir nicht nachvollziehbaren Geschmackskapriolen meiner Mitblogger ab, aber dann kam mir eine bessere Idee.

Handelte der erste Teil einzig und allein vom Ich, von Selbstbestimmung und freiem Willen, war das alles beherrschende Leitbild des zweiten Teils das Vatersein. Als Big Daddy auf der Suche nach der “eigenen” Tochter spannt sich dieses Thema quer durch die Mainstory, Audiologs und Unterbosse – das Übernehmen von Verantwortung, der Schutz der Unschuld, das Stellen eines Anderen über sich selbst bis zur völligen Selbstaufgabe.

Und ich glaub halt, dass der Fokus auf das eigene Ich für wesentlich mehr Menschen nachvollziehbar ist, gerade für ebenwelche, die im Erscheinungsjahr vor vier Jahren noch nicht in den Sumpf der ekligen Erwachsenenverantwortung abgesunken waren. Während das Mysterium des Selbsts und dem, was uns ausmacht, spätestens seit Einsetzen der Pubertät eine feste Größe im Grübelfundus der Hintergrundgedankengänge ist (YMMV), ist die Thematik von Bioshock 2 etwas, was in den meisten Fällen erst später Teil des Bewusstseins eines Menschens wird, wenn überhaupt. Nicht jeder kann oder will das Wohlergehen eines anderen Wesens über sein eigenes stellen, und das sage ich komplett ohne Wertung – der biologische Imperativ ist ja jetzt nicht wirklich einer.

Vielleicht war es ein Risiko, dem Nachfolger eines so überraschend erfolgreichen Titels eine weitaus weniger auf das naturgemäß recht jungerwachsene Zielpublikum zugeschnittene Thematik zu geben, und vielleicht war die (ja immer noch sehr gute, ich will hier auch keine Stechmückenrüssel zu Elefantenrüsseln machen) lauwärmere Reaktion des von mir wahrgenommenen Publikums diesem Umstand geschuldet.

Aber wahrscheinlicher ist, dass alle eher über das zu ähnliche Setting moserten. Das waren vermutlich die gleichen, die Columbia im Nachfolger dann zu anders fanden.

SpielerDrei ist an allem schuld

bethk
markk
haink
kingk
polyk
ryse1k
ryse2k
ryse3k
manuk

Wie man mit einem einzigen einfachen Trick fünf Sterne in jedem Song auf jedem Schwierigkeitsgrad in jedem Teil von Dance Central kriegt

Man muss sich einfach ganz genauso bewegen wie die  Tänzer im Spiel.

Was man fand, als der Schnee schmolz

Was man fand, als der Schnee schmolz:

Einen mannsgroßen goldenen Käfig. Darin

eine junge Frau mit karmesinrotem Haar. Um den Käfig geschlungen

ein Drache, vierzehn Schritt von Kopf zu Schwanzende. Das Maul weit aufgerissen, war es wohl sein Todesschrei, der die Lawine auslöste. In seinem Herzen

das schartige Blatt einer einfachen Holzfälleraxt. An den abgenutzten Schaft gelehnt

eine ältere Frau, in schlichter, blutbesudelter Kleidung, mit halb ergrautem, halb karmesinrotem Haar. In ihrer linken Hand, noch im Tode fest umklammert,

ein goldener Schlüssel.

13 Songs cut from Kinect Star Wars’ Galactic Dance-Off

Mr. Loverman – Jabba!, Shabba Ranks

Tauntaun, Petula Clark

I Wanna Make It Wit Chewbacca, Desert Sessions

You Are Not A Clone (Stormtrooper‘s Theme), Michael Jackson

Nunb, U2

Ponda  Replay, Rihanna

Bye, Lando, Loona

Wuher Got You All In Check, Busta Rhymes

We’re Gonna Die Younglings, Ke$ha

Twilek, Blue Back, Khia

Lobot Rock, Daft Punk

(Rolling down the street,
smoking death sticks,
flipping off) Jinn & Joruus, Snoop Doggy Dogg

Theme from Who’s The Bossk, Cohan, Hunter, Carlton, Kraft

Sorry.