Going in blind

Es gibt eine Sache, die ich schon viele Jahre mit mir herumtrage, zu ängstlich, sie zu veröffentlichen. Weil ich weiß, dass ihr alles Penner seid, die sofort Schindluder mit ihrem neugewonnenen Wissen treiben. Seis drum, ich schreibe es nun frei heraus: Ich bin etwas, ein ganz kleines bißchen überempfindlich, was Spoiler angeht. Nur ganz wenig. Nur so sehr, dass ich mir auch in der Öffentlichkeit die Handflächen auf die Ohren drücke und LALALALA schreie, wenn jemand über eine Serienfolge spricht, die ich noch nicht gesehen habe. Nur so sehr, dass ich jeden Thread, jeden Trailer und jedes Review über interessante Spiele meide, bis ich komplett durch bin. Nur so sehr, dass ich Twitterern zeitweise entfolge, die anscheinend nichts Besseres zu tun haben, als jedes kleinste Element ihrer Spielerfahrung in die Welt herauszuschreien (Hallo, Aulbath).

Nichtsdestotrotz ist es selten, dass ich nicht doch zumindest etwas über ein Spiel weiß: Vielleicht hab ich die Demo gespielt, nen Trailer gesehen odervon SpielerEins was erzählt bekommen, bevor ich wusste, dass ich interessiert bin. Bei Dark Souls war es diesmal aber tatsächlich so, dass ich nichts, aber auch rein gar nichts wusste, außer dass es der inoffizielle Nachfolger zu Demon’s Souls sei, ein Spiel, dem ich schon lange, aber in Ermangelung einer PS3 vergeblich hinterhersabberte. Ich hatte nie einen Screenshot gesehen, wusste nur grob das Genre und von dem gemunkelten Schwierigkeitsgrad. Ich kaufte mir die Version ohne Strategy Guide und Artbook (ja, auch ein Artbook begreif ich als Spoiler) und begann zu spielen.

Es gibt einige Spiele, die stark dadurch gewinnen, völlig vorbehaltlos gespielt zu werden. Bastion ist ein gutes Beispiel dafür, was auch der Grund war, warum ich nie darüber schrieb. Ich stehe total darauf, ein Spiel selber entdecken zu können, und mit Dark Souls habe ich diesbezüglich den Jackpot gezogen. Denn so schlecht, wie hier alles dokumentiert ist, so wenig, wie der Spieler hier an die Hand genommen wird und ihm die Richtung gezeigt wird, gab es reichlich zu erforschen.

Ich spielte sicherlich bereits vier Stunden, als ich herausfand, dass man springen kann. Ich trug 84 Stunden lang Gegenstände mit mir rum, von denen ich keinen blassesten Schimmer hatte, was ich damit anfangen sollte, schmiss aber in den ersten Stunden unglaublich viel weg, weil ich nicht wusste, dass man später Waren verkaufen kann; lief ewig im Kreis rum, starb wieder und wieder UND WIEDER, vergeudete Abertausende von Seelen, fiel wiederholt aus Blödheit von Klippen, begriff die ganze Zeit nie so wirklich, was sich jetzt storytechnisch eigentlich abspielte und hatte mehr Spaß als dieser Absatz je erwarten ließe.

Denn Dark Souls beherbergt eine der schönstdesignten Welten, die ich je besuchen durfte, voller Schlupfwinkel, versteckter Pfade, Illusionswände, Abkürzungen, “Hä wieso bin ich wieder hier ACH SO”-Momenten, fantastisch phantastischen Gebieten voller Einfallsreichtum und Abwechslung, behaust von Monstermassen, aber ohne einen einzigen Elf oder Ork, und fast all dies ist von Beginn an frei erkundbar, einzig begrenzt von der eigenen Fähigkeit zu Überleben.

Doch Dark Souls wird diese Fähigkeit auf eine harte Probe stellen, und es ist sich auch nicht zu fein, dir ab und an einen Stock zwischen die Beine oder einen Stein an die Birne zu werfen. Du wirst deinen gesamten Spielfortschritt der letzten halben Stunde verlieren, weil du unvorsichtig warst, nicht auf deine Healthanzeige geachtet oder die falsche Taste zum denkbar falschesten Zeitpunkt gedrückt hast. Und du wirst das Spiel hassen, wenn du verflucht im Verlies an irgendeinem Bonfire mit lächerlichen 5 Estus Flasks sitzt, beim Versuch den Himmel wiederzusehen tausend Tode sterbend. Du wirst auf das Spiel schimpfen, wenn jeder Weg nach vorne an einem scheinbar unbesiegbaren Gegner endet und geistloser Grind dir die einzige Lösung erscheint. Du wirst frustriert die Konsole ausschalten, weil du keinen Bock hast, den ganzen Weg erneut zu gehen, nur um wieder an der gleichen Stelle zu verzweifeln.

Oder du liest Strategy Guides und Wikis, erfährst so die einfachsten Stellen zum Farmen, wie man sich unendlich Waffenverbesserungsshards glitchen kann und welcher Build der Geeignetste für deinen Spielstil ist.

Aber dann wirst du nie begreifen, dass es nicht Seelen sind, die den Spielfortschritt ausmachen, sondern dein eigenes Beherrschen der Spielmechaniken. Du wirst nicht diese unerhörte Befriedigung verspüren, es entgegen aller Erwartungen doch geschafft zu haben, den Endgegner zu besiegen, dem Kerker zu entkommen oder diese unglaublich gute Rüstung gefunden zu haben. Du wirst dir nie an verwundert gegen die Stirn schlagen, wie du diese Feuerstelle, so kurz vor der so schweren Stelle, übersehen konntest, und durch sie neuen Mut schöpfen.

Und das ist total nachvollziehbar. Es braucht eine bestimmte Art Spieler, wieder und wieder frohgemut gegen diese Backsteinmauer namens Dark Souls anzurennen, immer in der Hoffnung, dass diesmal die Fontanelle härter als das Mauerwerk sei. Tatsächlich fordert das Spiel dies gar nicht. Man hat bei jedem Bossgegner die Möglichkeit, sich die Hilfe anderer Spieler herbeizurufen, die meist mächtig genug sind, um ihn in wenigen Sekunden zu vernichten, während man selbst sich das Ganze aus der sicheren Entfernung anschaut. Zudem sind überall Nachrichten anderer Spieler zu finden, die zwar oft irrelevant oder trügerisch sind (so sprang SpielerEins zu meinem Vergnügen von einer Klippe, weil eine Nachricht ihm versicherte, dass dort ein Schatz auf ihn warte), aber auch wertvolle Hinweise bezüglich Taktiken, Geheimgängen und Schätzen liefern.

Was mich wegen anfangs erwähnter Spoilerangst dazu zwang, durchgehend im Offlinemodus zu spielen. THE SPOILERS ARE COMING FROM INSIDE THE GAME.

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14 responses to “Going in blind

  1. Interessant – ich bin im Normalfall eher weniger sensibel in Sachen Spoiler.
    Aber für Dark Souls stand für mich von Anfang an fest, dass ich, ähnlich wie du, alles vermeiden will, was mir die Entdeckung vergrätzen kann.

    Wobei ich zwei Dinge anders bewerte als du: das Artbook – es mag zwar von der Überraschung wegnehmen, weckt aber zugleich dieses Gefühl aus halber Strecke von Faszination und Furcht, das Dark Souls ohnehin ausmacht.

    Und ich würde nie auf die Idee kommen, das Spiel im Offline-Modus zu starten. Quinns hat das weiland für Demon’s Souls so beschrieben: “The blood splatters are equal parts cool, hilarious and a useful survival tool. Say you round a corner and see a knight with luminous green eyes standing stock still at the end of a long corridor. There’s a blood splatter at your feet. You touch it and see a ghost run towards the static knight, take a swing, then turn and start sprinting back up the corridor in terror only to take some kind of blow to the back and die in one hit. You look at your game’s knight, still yet to move, and bite your tongue behind your lips. What’s your move?”

    Und die Bausteine für die Botschaften sind bewusst reduziert genug gehalten, dass sie nichts Wesentliches spoilern können. Stattdessen wirken sie eher wie vage Andeutungen – ich stelle mir gerne vor, dass sie von einer hilfreichen oder bösartigen Macht hingeschrieben wurden, um mich auf die Probe zu stellen, oder mir zu helfen. (Ich habe, nur als Beispiel, nach den Erfahrungen von Demon’s Souls einen NPC getötet, nur weil man mir das nahe gelegt hat – ich habe keine Ahnung, ob ich mir damit etwas verbaut habe oder mich selbst gerettet.)

    Tatsächlich betrachte ich diesen Spieldurchgang von Dark Souls als ein Experiment in Zeitreise: Zurück in jene Zeit, in der das Internet noch nicht mehr als eine vage Ahnung war, in der wir Spielen wie Zelda oder Zelda 2 alle Geheimnisse abgerungen haben, indem wir uns auf dem Pausenplatz über Entdeckungen ausgetauscht haben. Wenn ich mich richtig erinnere, hat Miyamoto selbst einst festgestellt, dass diese Spiele als soziale Spiele konzipiert waren, indem genau dieser Austausch im Design vorgehesen war (virale Koop?) – die Spiele waren zu gross, um allein alle Geheimnisse zu entdecken, und dies gilt noch vermehrt für Dark Souls. (Ich gehe davon aus, in diesem Jahr keine anderen Spiele mehr ernsthaft anzugehen.)
    Hätte ich soziale Kreise gehabt, mit denen ich mich bei einem Bier mündlich über Dark Souls und unsere Entdeckungen hätte austauschen können – ich hätte es getan. So ist aber der verschrobene Koop-Modus mein nächstbester Ersatz.

  2. Generell finde ich die Onlingeschichte ja auch super, die Welt ist so groß und vollgepackt mit Geheimkrams, dass man ohne Hilfe kaum je alles sehen wird – ich hätte zwei ganze Abschnitte nie gesehen, wenn Jingleball mir den Weg dorthin nicht nach Aufforderung verraten hätte. In meinem Durchgang bin ich konsequent an fast allen Covenants vorbeigerannt und hab ganze Bosskämpfe verpasst, was sicherlich nicht passiert wäre, wenn ich die Hinweistexte aktiviert hätte; aber das ist okay, weil es so das Spielerlebnis zu meinem eigenen gemacht hat und die Freude über jede selbst entdeckte Geheimtür, über jede versteckte Feuerstelle potenzierte. Denn selbst wenn man die Selbstbeherrschung besitzt, nicht alle Texte zu lesen, weist ja allein die Anwesenheit des Graffito an einer ansonsten merkmallosen Wand auf eine etwaige Geheimtür hin.

  3. Auch wahr… ich bin selbst noch unschlüssig, wie ich nach dem ersten Spieldurchgang vorgehen soll. Nachlesen, was ich verpasst habe? Zweiter Durchgang mit Walkthroughs? (Ich war mir nicht bewusst, dass es möglich ist, das Spiel zu beenden und dabei ganze Bereiche und Bosse zu umgehen – ich ging davon aus, dass wie bei Demon’s Souls alles irgendwann besucht werden muss. Aber aufregend.)

    Das Problem mit den Geheimtüren wird bei mir übrigens dadurch gelöst, dass ich zwar gelegentlich Hinweise auf eine solche finde, aber noch nicht herausgefunden habe, wie man sie öffnet. (Der Brachialmechanismus aus Demon’s Souls scheint hier nicht zu greifen…) Was ganz ok ist so.

  4. Seht euch das Speedrun-Video an. Der Typ lässt etliche Bosskämpfe aus, aber ich glaube, dass er den Meisterschlüssel hat. Übrigens ist der Moment, in dem er den Ritter in der Kirche erledigt ziemlich “badass”.
    Der Online-Modus gehört in meinen Augen zum Spielkonzept dazu, egal ob ich ungeliebten “Besuch” bekomme oder ob ich um Hilfe rufe. Die Tipps sind ja auch nicht immer hilfreich (“Spring!”, “Schöner Ausblick”). Wie bei kaum einem anderen Spiel ist der Weg das Ziel und da muss man so oder so viel lernen, üben und entdecken.

  5. Missingno.

    Wahrscheinlich denke ich zu sehr an Castlevania, aber wieso gibt es das nicht (auch) für den (3)DS?

  6. Ich fürchte, der packt das technisch nicht. Generell sollte es aber plattformübergreifend mehr Explororamas geben.

  7. Missingno.

    Nun ja. Ich habe wie du noch quasi gar nichts von Dark Souls gesehen, aber glaubst du nicht, dass es in abgespeckter Form möglich wäre?
    Insbesondere diese Spieler-Interaktion via Austausch von Botschaften und Rückblenden würde doch prima in das StreetPass-Konzept passen. Genauso wie zeitweiser Koop/Versus-Modus via WiFi bzw Online (Hotspot?), etc. (Kann natürlich sein, dass ich es total falsch verstanden habe, wie das eigentlich funktioniert.)

  8. Wie bei These Nerds geschrieben, das Schöne an Dark Souls ist das es für ganz unterschiedliche Menschen ganz unterschiedliche Formen der Bespaßung bereithält.

    Wie bei den Nerds geschrieben stimme ich einigen der genannten Punkte auch nicht zu. Von dem was Du beschreibst passiert auch wenn Du mit Guide spielst – aber ich wiederhole mich in dem Punkt. Die Spielmechanik wird durch viele Seelen nicht ausgehebelt und Spielmechanik hilft nur soviel gegen überlegenes Equipment (und jemanden der damit trainiert hat). Wobei, wenn ich dich richtig verstehe, du dir diesen Teil der Erfahrung ja komplett vorenthälst?

    “Different strokes” wie Toni zu sagen pflegt.

  9. So richtig erschliesst sich mir der Sinn nicht, wenn man sich durchs Seelenfarmen zu Beginn des Spiels hochlevelt und angeblich kaum einen nennenswerten Vorteil davon hat (?) Für mich ist das absolut verschwendete Zeit, denn wenn man “normal” spielt, levelt man wunderbar mit, man wächst gemeinsam mit den erreichten Fortschritten im Spiel. Mal davon abgesehen sehe ich es auch ähnlich wie S3, wer farmen will soll farmen oder eben spielen wie er mag. Man muss das aber nicht unbedingt in die Welt hinausschreien, denn nicht alle DarkSouls-Spieler wollen Farmstellen etc. unbedingt erfahren.

    Naja und egal was sich irgendwer an Mechanik vorenthält, bei dir Aulbath, fällt das “selbst entdecken” ja weg und das ist imho der interessantere Teil des Spiels, im Gegensatz zu abgedruckte Tabellen zu studieren.

    Ich bin übrigens bei 150h im Spiel und stehe momentan vorm Nebel des Endbosses. Ich musste die letzten Wochen zwangsläufig pausieren und werde mal sehen, ob ich morgen Erfolg haben werde. Ich habe übrigens auch alles was ich entdeckt habe selbst entdeckt und meine Reihenfolge im Abklappern der Gebiete war glaube ich auch recht wirr, aber ich habs geschafft. Ist das jetzt doof und langweilig oder lässig und cool?

  10. vielleicht ist das einfach “nur” normal. was man wiederum langweilig oder cool finden kann.

  11. “Naja und egal was sich irgendwer an Mechanik vorenthält, bei dir Aulbath, fällt das “selbst entdecken” ja weg und das ist imho der interessantere Teil des Spiels”

    Der interessanteste Teil ist mittlerweile PvP – und da geht es nur um Ausrüstung (hier greift dann die Levelei) und Skill – besonders jetzt wo einige der Schwachstellen der Covenants ausgebügelt sind. Und ich bleibe dabei, wer DrkS als offline-singleplayer Variante betreibt und alles ganz selber entdecken möchte ist def. nicht “playing as intended”.
    Denn wie oben schon beschrieben, Spoilerei ist fester Bestandteil des Spielsystems.

    Möchte nicht jeder wissen, ist mir in dem Punkt aber ehrlich gesagt egal, denn andere wollten es wissen und wir hatten viel Spaß. Wen sowas stört, der muss mich eben aus der Twitterliste schmeissen – ist dann so.

    Und abschließend, wenn Spiele eine “Stufenaufstiegsmechanik” haben, dann nutze ich die. Wenn mir das Spiel da keinen Riegel vorschiebt, hat das Spiel ein Problem (Skyrim ist in dem Punkt ja praktisch komplett “broken”) – nicht ich.

  12. “wer DrkS als offline-singleplayer Variante betreibt und alles ganz selber entdecken möchte ist def. nicht “playing as intended”.”
    Weißte was? So mit ein bißchen Abstand betrachtet stimme ich dir sogar zu. Ohne von der Hand weisen zu wollen, dass ich durch die selbstauferlegte Einschränkung mein Spielvergnügen potenziert habe, sehe ich ein, dass das nicht für jeden so stimmen muss. Man sollte es Dark Souls hoch anrechnen, dass es beide (und mehr) Möglichkeiten des Genusses bietet.

    Nachdem ich mich gestern schlau gemacht hab, wie Leute Minecraft und Dwarf Fortress spielen, wo das jeweilige Wiki als fester Bestandteil der Spielerfahrung angesehen wird, kann ich die Entsprechung in Dark Souls eher nachvollziehen. Aber ich kann auch ganz klar sagen, dass das nichts für mich ist.

    Was das Leveln angeht: Klar, tue was dir gefällt. Schlimm finde ich nur die Leute, die sich durch Grind hochleveln und sich dann über den Grind beschweren, aber da gehörst du ja wahrlich nicht dazu. Denn ich bin immer noch der festen Überzeugung, dass man im ersten Durchgang nie irgendwo grinden muss.

  13. Man sollte es Dark Souls hoch anrechnen, dass es beide (und mehr) Möglichkeiten des Genusses bietet.”

    Aye, deswegen ist es eines der besten Spielen seit langem. Da ist wirklich soviel für soviele unterschiedliche Spielertypen dabei, es ist unglaublich. Schon allein wie unterschiedlich nur wir hier im Bloggerdunstkreis an die Sache rangehen, finde ich bemerkenswert.

    “wo das jeweilige Wiki als fester Bestandteil der Spielerfahrung angesehen wird”

    Das war übrigens schon bei Demon’s Souls so, da wurde mir immer als erste empfohlen “guck in die Wiki” (da gibt’s übrigens sogar eine Offizielle direkt von Atlus).

    “Aber ich kann auch ganz klar sagen, dass das nichts für mich ist.”

    Alles a-okay.

    Schlimm finde ich nur die Leute, die sich durch Grind hochleveln und sich dann über den Grind beschweren, aber da gehörst du ja wahrlich nicht dazu. Denn ich bin immer noch der festen Überzeugung, dass man im ersten Durchgang nie irgendwo grinden muss.

    Gibt halt guten und schlechten Grind. Man muss es entsprechend verpacken oder die Resultate müssen es wert sein. Der Nutzen mit 30 Humanity rumzurennen ist so groß, da habe ich mich gerne hingesetzt und die Tentakelköppe weggekloppt.

    Ich denke auch Durchgang 1 kann man gut schaffen mit den Seelen die einem zufliegen, aber ich plane mindestens 2,5 Durchgänge ein für die Platinum Trophy. Und was ich jetzt mitnehme, spart mir vielleicht in Durchgang 2 anderweitig Stress. Weiß ich aber erst wenn es soweit ist.

    Aber das wir so hitzig darüber sprachen und es hier Blogübergreifend recht actionreich zuging, spricht imo absolut für das Spiel.

  14. Pingback: Polygon 2011 « These nerds

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