GTA V

Das, was GTA V von den meisten anderen Open-World-Spielen unterscheidet, ist, dass alle Gewalt von einem selber ausgeht – solange man nicht selber mordend durch die Straßen zieht, lassen einen die anderen Bewohner in Ruhe. Hier gibt es kein Regime zu stürzen, keine marodierenden Horden, keine rivalisierenden Gangs, die bei unserem Anblick das Feuer eröffnen. Und das erlaubt freie Bewegung ohne Angst. Das mag sich im weiteren Verlauf ändern, sagt es mir bitte nicht.

Denn momentan spiele ich, wie ich es so selten erlebte. Da es keine gesperrten Brücken zu geben scheint, steht mir die ganze Welt offen. Und Rockstars urbane Welten sind mir weitaus lieber als Bananenrepubliken, postapokalyptische Einöden oder Fantasystandards. HUD aus. Radar aus. Ins Auto. Motorhaubenperspektive. Radio an. Losfahren. Egal wohin. Umgucken, angucken, aussteigen, umsteigen. Highways, Feldwege, Gassen. Egal. In echt hab ich kein Auto. Aber in Los Santos kann ich cruisen.

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One response to “GTA V

  1. GTA V ist echt dufte. Endlich bin ich zu dem vor-der-Konsole-backenden Slacker geworden, der ich immer sein sollte… und leider habe ich es deshalb schon durchgespielz und vergnüge mich nun nur noch mit Stuntjumps, Massakern und Verschwörungstheorien.
    Oder eben cruisen des Cruisens wegen.

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