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Mein Beitrag zur Schwierigkeitsdebatte

Wer kennt das nicht: Da kauft man sich den heißersehnten Supertitel, auf den man seit Ankündigung sehnlichst gewartet hat, spielt begeistert die ersten paar Minuten und rennt dann prompt und mit Schmackes gegen die Schwierigkeitswand. Okay, aufgerappelt, neuer Versuch, plomp! Vielleicht so? Plomp! Vielleicht mit mehr metaphorischem Anlauf, oder mit Bedacht, oder vielleicht erstmal woanders weitermachen? Plomp, plomp, plomp! Wie demotivierend! Dahin all die Vorfreude, in Frust all der Spaß versenkt. Da hilft auch die schicke Grafik und der knorke Sound nicht weiter. Und schon gar nicht die Social-Media-Fressen, die ihr Voranschreiten Allen lauthals kundtun müssen. Fragen werden aufgeworfen: Liegt es an mir? Bin ich einfach zu schlecht? Würde sich der Entwickler wirklich ein Bein rausreißen, wenn er einen leichteren Schwierigkeitsgrad als Option erlauben würde? Ich mein, ich bin superfrustresistent, ich werf mich auch das dreizehnte Mal noch lachend gegen die Wand, aber sollte man das von jedem Spieler erwarten? Manche haben einfach nicht die Zeit oder die Muße dazu. Ich mein, guckt Euch das an:

SHIT’S IMPOSSIBLE, YO!

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Ein vermutlich sehr dummer Februar

Der soziale Abstieg kam wie so oft erstaunlich schnell. War ich Ende 2018 noch ein normaler Genießer von Videospielen wie ihr, bettele ich nur zwei Monate später nach Almosensteamcodes aus Humble- und 1$-Bundles, was mir nicht nur ein bißchen peinlich ist, sondern auch der ursprünglichen Idee hinter diesem Märtyrium komplett widerspricht (wir berichteten). Darüber hinaus spielte ich diesen Monat vier (4!) Demos/Betas/Free Weekends, was mehr ist als im ganzen letzten Jahr. Dabei mag ich die Spiele, die ich schon hab, doch eigentlich, aber irgendwie scheint dieser inhärente Wunsch nach NEUEM schwerer zu beschwichtigen als geahnt.

[editor’s note: Eigentlich war dieser Text anders strukturiert, aber ich kann von niemandem erwarten, den ganzen langweiligen Krams zu lesen, bevor ich zu den Toptiteln komme. Dies ist eh alles zu viel Text für zu wenig Inhalt, aber ich glaub, mir tut das gut, irgendwie? Na toll, jetzt sind sogar schon die Lektoreneinschübe langwierig.]

Im Februar spielte ich drei Indiespiele, in denen es (zweimal mehr, einmal weniger) um eins ging:

Unavowed ist das beste Rollenspiel,was ich seit langem gespielt habe, was schon dadurch beeindruckend ist, dass Unavowed eigentlich ein Point&Click-Adventure ist (kurzer Einschub – ich meine, ich kann mir herleiten, wieso das Genre so heißt, aber wieso nennen wir Windows nicht Point&Click-Betriebssystem oder Starcraft Poin&Click-Strategie?). Aber ein Adventure mit Charaktererschaffung (inklusiver verschiedener Spielanfänge, je nach Berufswahl), Partysystem, verschiedenen Lösungsmöglichkeiten, gemerkten moralischen Entscheidungen und saucooler Story. Also quasi das Beste des Rollenspiels, ohne Zahlenwüsten, Inventargrind und ständigen bedeutungslosen Kämpfen, und das alles im heutigen New York mit Übernatürlichem, einem Setting, in dem sich Dave Gilbert, Schöpfer von Unavowed und den (super) Blackwellspielen, bestens auskennt. Als Mitglied der Unavowed, sowas wie eine erwachsene Scooby Gang, wird man mit einem Potpourri von Kreaturen der Weltmythologien konfrontiert, ohne generisch zu wirken, was bei so einer ausgelutschten Thematik schon bemerkenswert ist. Ob man wie bei Blackwell mit einem Medium die ruhelosen Geister Verstorbener zur ewigen Ruhe geleitet oder als wehrhafte Halbdjinn Ärsche tritt, vermeidet es Unavowed, cheesy zu wirken, anders als dieser Text. Ein wirklich großartiges Spiel, das nur nicht mein Spiel des Monats geworden ist, weil ich etwas spielte, was ich so noch nicht kannte.

Und das ist Return of the Obra Dinn, oder, wie ich es gerne nenne, “Das Spiel, das Lucas Pope nur für mich gemacht hat”. In glorreicher 1-Bit-Optik, die man gesehen haben muss, um sie zu glauben, hat man nur eine Aufgabe: Das Schicksal der 60 Mann starken Besatzung des mannschaftslos umhertreibenden Segelschiffs Obra Dinn aufzudecken. Mithilfe einer magischen Taschenuhr reist man zum Zeitpunkt des Todes jedes Leichnams zurück, den man an Bord oder in anderen Rückblicken findet, um in einem morbidem Standbild Todesart und eventuell Mörder festzustellen. Dies geschieht via Textbausteinsystem a la Cluedo (“Der Kapitän mit der Axt im grünen Salon!”), und da nur nach jeweils drei korrekt herausgefundenen Toden die Resultate eingeloggt werden, bringt tumbes Rumprobieren fast gar nichts. Das ganze Spiel ist ein großes Puzzle, mit ineinander verstrickten Geschichten und Hinweisen, die einen plötzlich an einer ganz anderen Stelle voranbringen, ohne dass das alles irgendwie an den Haaren herbeigezogen wirkt. Dass Lucas Pope Mut zur Leerstelle zeigt, dass er dir nicht alles erklärt, bewundere ich besonders: Man erlebt stets nur Momente des Todes, da ergibt es Sinn, dass keiner währenddessen Mengen an Exposition absondert. Schlussendlich hängt es vom Spieler ab, wie er die Handlungen der Mannschaftsmitglieder und Passagiere bewertet, und das Kennenlernen derselben faszinierte mich wie lange kein Spiel. Falls euch Obra Dinn genauso gut gefiel wie mir gibt es hier einen informativen Podcast über das Spiel mit dem Entwickler:

Wesentlich strukturierter und gradliniger kommt What Remains of Edith Finch daher, wenngleich auch dieses Spiel aus Zeitsprüngen zu Toden besteht. Als letzter Spross der Finchfamilie kehrt die namensgebende Protagonistin in das Haus ihrer Kindheit zurück, um herauszufinden, wieso eigentlich so viele ihrer Verwandten so früh das Zeitliche segneten. Das Haus ist voller Bücher und Erinnerungen, versiegelter Räume und Tod in allerlei Form. Doch statt wie bei Obra Dinn dem Tod nur als Betrachter beizuwohnen, nimmt man in Edith Finch teil: Man selbst schlüpft für den Zeitraum der Vignette in die Haut des bald Versterbenden, auf sehr unterschiedliche Art präsentiert und mechanisch umgesetzt, mit mal mehr, mal weniger Handlungsfreiheit. Das bringt uns als Spieler wesentlich näher an die Figuren, von denen wir vorher nicht viel mehr als Eckdaten und die Einrichtung ihrer Zimmer kannten, aber die Konstante des baldigen Todes machte das Spiel für mich tatsächlich oft unangenehm zu spielen. Es ist nicht die Angst zu sterben: Ich mein, wenn jemand tausend Tode gestorben ist, dann wohl ein Videospieler. Aber dass ich aktiv den Weg gen Thanatos beschreiten muss, dass ich nicht nur bloßer Beobachter, sondern Akteur im Ableben dieser kreativen, unschuldigen und oftmals sehr jungen Menschen sein muss, widerstrebte mir zutiefst. Denn hier zerstreue ich nicht wie in Unavowed die Sorgen verirrter Seelen, damit sie von dieser Ebene Abschied nehmen können, und hier bin ich nicht einmal nur neutraler Beobachter wie auf der Obra Dinn, wo man zumindest den Familienangehörigen noch Gutes tut, indem man die Umstände des Todes aufklärt. Bei Edith Finch töte ich aus purer Lust an der erzählten Geschichte Erwachsene, Kinder und Babies – dass es stets Unfälle oder Selbstmorde sind,macht es für mich nicht akzeptabler. Zumal es eben kein großes verbindendes Etwas gibt, nichts, das mein Tun rechtfertigen könnte: Ich breche keinen Fluch, ich rette keine Seelen, ich erfahre kein Geheimnis. Dass ich mich in manchen von ihnen wiederfand, macht das Ganze nicht besser, sondern nur zu einer Zunahtoderfahrung.

Äh, wisst ihr noch, wie ich im ersten Absatz von Demos und so schrieb? Diese bewahrten mich vor allzugroßer Kauflust auf die fertigen Produkte, was ja gut ist, mindestens wie diese tolle neue Einleitung. Evolution ist eine Brettspielversoftung (sagt man das noch? Sagte man das je außerhalb der Powerplay?), in der man gegen bis zu drei andere Spieler versucht, die dominante Spezies am Wasserloch zu stellen, indem man clever Karten spielt. Es ist mechanisch durchdacht und spaßig, weil man stets auf das Handeln der anderen reagieren muss, damit die eigenen Viecher nicht verhungern oder gar selbst verspeist werden, aber ich hab schon in der Beta mehr Partien gespielt, als ich in echt von den meisten Brettspielen je gespielt hab (weils halt einfach so fix geht, wenn man auf Terminplanung mit Mitspielern und mechanische Aktionen wie Mischen etc. verzichten kann), und dadurch nutzen sich für mich persönlich die meisten Brettspielumsetzungen schnell ab. Außerdem macht Gewinnen gegen KI nicht mal halb so viel Spaß.

Battletech hat mich jetzt auch nicht so überwältigt, wie ich erhoffte. Die Nostalgieflamme brannte heiß, hatte ich doch seit meiner Kindheit kein Battletech mehr gespielt, aber irgendwie hinterließ das Free Weekend nur Enttäuschung auf mittlerem Niveau. Mal davon abgesehen, dass es das erste Spiel auf diesem Rechner war, bei dem ich echt alle Grafikeinstellungen auf Niedrig setzen musste, damit es adäquat lief, was ich mir ob der Mapgröße und Optik nicht ganz erklären kann, hatte ich auch das Gefühl, dass das Spiel mir viel zu wenig erklärt. Kann man sich irgendwie aussuchen, mit welchen Waffen man schießt? Battletech verriet es mir nicht. Es war schön, mal wieder Haus Marik zu representen, aber irgendwie hatte ich mir mehr, oder zumindest was anderes erhofft. Heißt aber nicht, dass ich das nicht doch irgendwann als bestes Spiel 2018 abfeiern werde, nur bisher sprang kein Funke über.

Die Demos von Trials Rising und One Finger Death Punch 2 zeigten mir wiederum auf, dass sich entweder mein Spielgeschmack geändert hat oder ich einfach die Vorgänger beider Teile genug gespielt hab, dass ich die Fortsetzungen guten Gewissens in den digitalen Regalen liegen lassen kann. Ich mein, sie machen Spaß, aber hüben wie drüben sind es halt die gleichen Inhalte in etwas anderer Verpackung. Außerdem nervt mich bei Trials das ständige Bewerfen mit Lootboxen (es gibt nicht viel, was mich weniger interessieren könnte, als was für Overalls mein Trialsfahrer trägt) sowie die Tatsache, dass Fehler nicht mehr gezählt werden, sondern einfach als fünf Extrasekunden verbucht werden. NO BUENO.

Aber ich hab auch außerhalb der drei Titel über DEN TOD vollständige Spiele gespielt, ich schwör. Unter anderem Sokobond, A Good Snowman is Hard to Build und Cosmic Epress. Die ersten beiden sind Schieberätsel, in denen man Atome oder Schneekugeln schubst, um chemische Stoffe bzw. Schneemenschen zu erstellen (ihr müsst selbst rauskriegen, was zu was führt!), im dritten baut man eine Raumstationseisenbahnstrecke, die alle Aliens zu ihren entsprechenden Häusern bringt. Ich spiel sowas immer ganz gern, weil das ist einfach und entspannend, jedenfalls bis es schwer und frustrierend wird, was ob meiner Intelligenz recht fix passiert. Bei AGSIHTB hatte ich mich sogar bis zum vermeintlichen Ende durchgebissen und war mächtig stolz auf mich, nur um dann mit meiner Nemesis konfrontiert zu werden, dem verspäteten Fragezeichen hinter dem Wort ENDE. Plötzlich gabs noch ‘ne Traumwelt, die ich, wie ich zu meiner Schande gestehen muss, so wenig kapiert habe, dass ich im Internet nachgucken musste, und dann stellte sich raus, dass ich für das WIRKLICHE Ende nochmal alle meine Schneemänner neu rollen muss und außerdem hab ich vorher eh vieles falsch gemacht, weil das Spiel das, was ich als cleveren Trick ansah, als Schummeln ansieht. FUCK THAT.

Was ich mir für den März vorgenommen habe: Red Dead Redemption 2 jetzt aber wirklich mal beenden (auch wenn ich deutlich weiter bin als noch im letzten Monat), es vielleicht durch den Darkest Dungeon schaffen, der mich nach Jahren wieder in seinen Bann gezogen hat, und dann vielleicht noch endlich Ratchet & Clank spielen. Ich bin ein bißchen stolz darauf, dass ich fast alles, was ich mir im Januar vorgenommen habe, tatsächlich gespielt habe, habe dafür aber nun die Befürchtung, dass ich die ganzen geilen Spiele jetzt schon in der ersten Jahreshälfte wegballer und dann ab Juli dahinvegetiere mit, keine Ahnung, Sword of the Samurai oder Dancing Stage Mario Mix. Und es spricht nicht unbedingt für die zukünftige Lesbarkeit dieser Texte, wenn ich schon im zweiten Monat nicht mehr die anfänglich festgelegte Struktur befolge.

Oh, und ich muss dringend die gemeinen “An item on your Steam wishlist is on sale!”-Benachrichtigungen ausschalten.

Von 0 zu 100000

Als ich die magische Grenze von 100000 Xboxachievementpunkten überschritt, hatte ich eigentlich einen langen, ausführlichen Text geplant, der meine persönliche Spielevergangenheit in den vergangenen fast zehn Jahren, die ich dafür brauchte, Revue passieren ließe. Aber das war dann selbst mir zu ichbezogen. Daher nur diese kleine Anekdote:
Mein erstes Achievement bekam ich im Dezember 2007 in Hexic HD, und es hieß Star Gazer.
Die 100000 erreichte ich diesen September in Pinball FX 3, mit einem Achievement namens Get the stars!

Und diesen zufälligen Zusammenhang fand ich schön. Damals hab ich sie nur von unten angeschaut. Und jetzt hock ich zwischen ihnen.

Eine vermutlich sehr dumme Idee

Hallo, SpielerDrei hier mit einem Luxusproblem: Zu viele Spiele. Das liegt gar nicht so sehr an einem etwaigen Kaufdrang kombiniert mit Geldüberschuss, hab ich doch lediglich 12 Spiele in ebensovielen Monaten dieses Jahres erstanden, was weit entfernt ist von der Zeit vor etwa 14 Jahren, wo ich teils mehr für Spiele im Monat ausgab als für Miete (zumal das damals auch noch fast alles Vollpreisspiele waren, davon hatte ich dieses Jahr genau eins). Ich würde gerne Reife als Grund dafür angeben, aber es ist schlicht Übersättigung. Über die Jahre haben sich im Regal, auf den Konsolen und in der Steambibliothek derartige Massen an Spielen angehäuft, dass mir das ein bißchen peinlich ist – nicht ob des Besitzes, sondern weil ich so viel nicht einmal ansatzweise gespielt habe. Wisst ihr, wer kauft, aber nicht benutzt? Sammler. Iiiiehh!

Jetzt wäre der logische Schritt natürlich, einfach nichts Neues mehr zu kaufen, wenn mich das so belastet. Aber so einfach ist das nicht, schließlich wird man von allen Seiten ständig gratis mit neuen Spielen beworfen, sei es per Games with Gold, PS+, Twitch Prime, Humble Monthly und jetzt noch zusätzlich vom Epic Store. Ganz zu schweigen von itch.io, wo es zum jetzigen Zeitpunkt über 134000 Gratisspiele gibt, oder Gamejams, die in einem Tempo Spielbares produzieren, dass selbst der Mensch mit der größten Hingabe, den ich kenne, nicht hinterherkommt. Damit kommt ihr vielleicht gut klar, aber ich bin prädestiniert, dazu, mich von meinen Mediengenießmöglichkeiten eingeschränkt zu fühlen, schaue ich doch seit geraumer Zeit nicht mehr die Filme, auf die ich gerade Lust habe, sondern die von meiner Watchlist, die in den nächsten 30 Tagen bei Amazon aus dem Programm genommen werden. Ein Elend, sag ich euch.

Also will ich ein Experiment wagen. Ab dem 1. Januar 2019, bis zum 31. Dezember des selben Jahres, werde ich mir kein einziges Spiel kaufen, unabhängig von Plattform, Preis und Pferlangen. Soweit ich weiß kommt nächstes Jahr nichts raus, was ich als Musthave auf dem Schirm habe, und selbst wenn, macht das 2020 auch noch Spaß. Ich werd auch das nächste Jahr ohne Switch überleben, selbst wenn das neue Fire Emblem erscheint (ich hab ja schon die letzten 4(?) Teile auf dem 3DS nicht gespielt (halt alle nach Awakening), meine krankhafte Abhängigkeit scheint geheilt), und kein Trailer von E3, GC oder VGA erzeugte bei mir Kribbeln im Bauch.

Daher werde ich es nun ein Jahr mit Spielen so halten, wie es die meisten Überdreißigjährigen mit Musik tun, und den Blick nurmehr nach hinten werfen. Backlog bespielen, “Das klang interessant und war billig”-Titel tatsächlich mal angucken, vielleicht sogar, und ich weiß, das muss für euch total verrückt klingen, irgendwas Durchgespieltes noch einmal von vorn beginnen?! Ansonsten widme ich mich den Krumen, die mir PS+ und Twitch Prime monatlich zuwerfen, und traue mich dadurch vielleicht gar an Genres, die ich sonst links liegen lasse. Und wenn mich all das binnen kürzester Zeit langweilt, dann les ich halt ein schönes Buch. Oder abonniere Game Pass bzw. Playstation Now. Das gilt, ich mach die Regeln!

Idealerweise werde ich gen Ende jeden Monats von meinen spannenden Erlebnissen mit diesem selbstauferlegten Kreuz berichten, aber wir wissen ja, wie das mit mir und regelmäßigem Schreiben so ist. Ich kann mir ehrlich gesagt auch nicht wirklich vorstellen, dass das in irgendeiner Art und Weise lesenswert für euch wäre, aber wann hat mich das je abgeschreckt? Also begleitet mich in dieses Jahr der Entbehrungen, und schaut (aus sicherer Entfernung), was es mit mir macht. Who will survive and what will be left of them? Aber vorher kauf ich noch Below und das neue Earth Defense Force, mit dem noch ungespielt hier liegenden Bloodborne sind die ersten drei Monate damit eigentlich schon im Sack.

Best of 2016 Remix

Mit großem Dank an Freund Nille.